Davidstern

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Das Hexagramm in okkulten Religionen PDF

 

Woher kommt eigentlich der Davidstern?

50 Jahre Israel: Erstaunliche Erkenntnisse über die Herkunft seines Staatssymbols

Von Dr. Ysmael Rubinstein

Im Jahre 1998 feierte der moderne Staat Israel seinen 50. Geburtstag.
Dementsprechend feierte natürlich die westliche Welt mit, und ganz besonders auch so mancher engagierte Christ in Deutschland. Insbesondere in Bücherläden sah man letztes Jahr gehäuft große Davidsterne in den Schaufenstern als Blickfang ausgestellt, um damit auf die neu herausgegebenen Bücher hinzuweisen, in denen die Geschichte des zionistischen Staates gepriesen wird.
Daß darin diese Geschichte recht einseitig dargestellte wird - insbesondere unter Ausblendung des Schicksals der ewigen Verlierer im Nahostkonflikt, der Palästinenser - ist nur ein Kritikpunkt. Ein anderer greift schon die Tatsache auf, daß sich in Deutschland - glücklicherweise - niemand über die Werbung mit Davidsternen zu erzürnen vermag, daß aber die öffentliche Ausstellung von Christenkreuzen in Israel im Gegenzug dort zu heftigen Protesten, ja sogar zu gesetzgeberischen Maßnahmen führt. Und diese Tatsache der religiösen Diskriminierung nimmt man außerhalb Israels eben nicht wahr, denn die Opfer von damals darf man ja schließlich heute nicht kritisieren.
Um so amüsanter, ja ironischer ist daher die Einsicht, daß niemand geringerer als der katholische Jesuitenorden es war, der den Davidstern überhaupt erst als jüdisches Symbol auserkoren hat.Tatsachen über die Frage, wie der Davidstern überhaupt erst entstanden ist und wie er von den Juden als "ihr" Symbol angenommen wurde, findet man nur in Beiträgen guter israelischer Historiker, publiziert in spezialisierten israelischen Geschichtszeitschriften. Zunächst muß festgestellt werden, daß der hebräische wie auch der jiddische Name dieses Symbols übersetzte eigentlich »Davidschild« heißt. Ich weiß selbst nicht, wie es letztlich dazu kam, daß es »Davidstern« genannt wurde.

Zunächst einmal gilt es festzustellen, daß die Juden in der Antike und im Mittelalter weder einen nationales noch ein religiöses Symbol besaßen, auch wenn verschiedentlich verschiedene Symbole angewendet wurden, am häufigsten der im Tempel benutzte siebenarmige Leuchter (das offizielle Symbol Israels) und der aufgerichtete Löwe.

Die Geschichte des Davidschildes beginnt im Jahr 1648 in Prag. In jenem letzten Jahr des Dreißigjährigen Krieges wurde Prag von der schwedischen Armee belagert. Es wurde zumeist von Prags Bürgermiliz verteidigt, unter denen sich auch eine jüdische Einheit befand. Dies war bis in die Tage von Maria Theresia der Fall, die später die Teilnahme der Juden an den Milizen beendete.
Da es den Schweden nicht gelang, die Stadt einzunehmen, entschied Kaiser Ferdinand III., allen Einheiten der Bürgermiliz entsprechend ihrer selbstdefinierten Zugehörigkeit Ehrenflaggen und andere Auszeichnungen zukommen zu lassen. Dies schloß die Juden ausdrücklich ein. Allerdings wußte niemand in Wien, welches Symbol man auf jene Flagge sticken sollte, die den Juden zugedacht war. Selbst die Familie Openhaimer, des Kaisers "Hofjuden", wußten keinen Rat.
In ihrer Ratlosigkeit bat man die gelehrten Jesuiten in Wien, ein jüdisches Symbol zu erfinden.
Diese kamen schließlich zu dem Schluß, daß König David »den ersten und den letzten Buchstaben seines Namens, D, auf seinem Schild getragen haben muß«. Sie wußten, daß sich das jüdische Alphabet um das Jahr 400 vor Christus zum aramäischen hin gewandelt hatte, auch wenn das frühere Alphabet noch bei festlichen Anlässen verwandt wurde. So sind zum Beispiel antike jüdische Münzen mit diesen alten Buchstaben beschrieben, die identisch sind mit den phönizischen Buchstaben.
In diesem Alphabet ist der Buchstabe D ein Dreieck, wie heute noch das griechischen Delta (D ). Daher legten sie zwei Dreiecke übereinander, womit der Davidschild geboren war. Es wurde nachfolgend auf die jüdische Flagge gestickt und den Juden Prags als Auszeichnung für ihren Einsatz für das Reich überreicht.

Diese wiederum mochten dieses Symbol, und ihre gelehrten Rabbis verstanden seine Bedeutung, zumal der Wechsel im jüdischen Alphabet auch im Talmud erwähnt wird. So begann sich dieses neue Symbol auch in jenen Städten zu verbreiten, die mit Prag in Verbindung standen, und es wurde in den Synagogen und zu anderen feierlichen Anlässen verwendet. Eine dieser Städte war auch Frankfurt/Main, und als die von dort stammende Familie Rothschild im frühen 19. Jahrhundert geadelt wurde, nahm sie dieses damals schon berühmte jüdische Symbol in ihr Wappen auf. Seither verbreitete sich das Symbol wie ein Flächenbrand in alle jüdischen Gemeinden, einschließlich der
nichteuropäischen, zumal die Familie Rothschild damals unter den Juden ungeheuer angesehen war. In den abgelegenen Gemeinden erzählte man sich sogar, es habe magische Kräfte, und so gab es z.B. Geschichten aus dem Jemen, wonach dem Gründer der Familie Rothschild eine Teufelsaustreibung aus dem Leib der Tochter des Kaisers gelungen sei, usw.

Tatsächlich hatten die Juden vor dem Jahr 1648 nie von diesem Symbol gehört geschweige denn es auch nur benutzt, wenn man einmal von der Zeit zwischen 700 und 400 vor Christus absieht, als es sowohl von Juden als auch von Nichtjuden bei Zaubersprüchen verwendet wurde.
Auf jeden Fall ist es wohl recht amüsant zu wissen, daß das jüdische Symbol, das sich heute auf der
Flagge Israels befindet, tatsächlich erst von Wiener Jesuiten seine heutige Bedeutung zugesprochen bekam.

In Israel wird heute nicht behauptet, dieses Symbol sei antiken Ursprungs, weil zu viele Israelis an jüdischer Geschichte interessiert sind und sich als Hobbyarchäologen betätigen, so daß eine derartige Behauptung schnell als Lüge bloßgestellt würde.
Daher schweigt man sich über die Herkunft dieses Symbols einfach ganz aus.
Selbst die Zionistische Bewegung hat den Davidschild bis zum Tode ihres Begründers Herzl nicht verwendet. Auf Herzls Fahne befand sich der aufgerichtete Löwe, umgeben von sieben fünfzackigen Sternen.
Herzls Nachfolger David Wolfsohn aber, der den jüdischen Empfindsamkeiten mehr Beachtung schenkte, erfand jene Flagge, die später vom Staat Israel angenommen wurde.
Der weiße Hintergrund mit den blauen Randbändern entspricht den heutigen jüdischen Gebetsschals.
Diese Farbgebung entstammt allerdings der antiken römischen Toga, wobei das dortige Violett gegen Blau ausgetauscht wurde, zumal dieses spezielle Blau aus mir zur Zeit unbekannten Gründen eine bevorzugte jüdische Farbe ist.

Quelle: GbMM

 

Der Davidstern - Fluch oder Segen?


von Roland Odenwald

Geht man nach den jüdischen Historikern, kann niemand die Symbole, die man „Davidstern“ und „Siegel des Salomon“ nennt (ein Davidstern in einem Kreis) mit König David oder König Salomon in Verbindung bringen.
Dieses Symbol wird nicht in den Schriften im Tempels des Salomon und auch nicht im Tabernakel von David beschrieben.

Der Davidstern oder „Magen David“ (= Schild Davids), ein Glaubenssymbol in der Form eines Sechssterns, stellt nach Anschauung der jüdischen Kabbala die Involution und Evolution, die enge Verknüpfung der unsichtbaren mit der sichtbaren Welt dar. Der Davidstern entwickelte sich zum Symbol des Judentums erst ab dem 15. Jhd.

Der Davidstern wurde von der zionistischen Bewegung 1897 als Emblem angenommen. (Die jüdische Gemeinde von Prag war die erste, die den Davidstern als offizielles Symbol verwandte).

Ab dem 17. Jahrhundert war der Stern das offzielle Siegel von vielen jüdischen Gemeinden und ein allgemeines Zeichen
des Judaismus, obwohl er überhaupt keine biblische oder talmudische Autorität hatte.

Seit Grundlegung des modernen Staates Israel hat man viel darüber debattiert. Man wollte Klarheit darüber bekommen, ob man das Symbol auf der Flagge verwenden soll oder nicht. Heute sieht man es an Synagogen, jüdischen Gräbern
und auf der Flagge von Israel.

Obwohl dieses Symbol in den letzten Jahrhunderten beinahe ausschliesslich mit den Juden in Verbindung gebracht wurde, war das Hexagramm seit der Antike ein populäres Symbol in vielen Kulturen.

Die ältesten Zeugnisse sind der Grabstein des Leon ben David in Tarent (Süditalien) aus dem 3. Jhd. und ein hebräisches Siegel aus dem 7. Jhd. Obwohl der Sechsstern (Hexagram) das heutige Symbol des Judentums ist und auch in der Flagge Israels aufscheint, so war er doch schon vor den Juden bekannt.

Das auch den alten Ägyptern, Griechen, Indern, Chinesen, Peruanern und Skandinaviern (in der Steinzeit) vertraute Zeichen findet sich in byzantinischen Zaubertexten und Zauberschriften des Mittelalters (Alchemisten), sowie als Steinmetzzeichen im Wappen der Freimaurer, Theosophen, und Rosenkreuzer.

Mythologisch sollte der Sechsstern das Hervorgehen des Mikrokosmos aus dem Makrokosmos darstellen. Er ließ sich aber auch dazu benutzen, um die Anordnung der 7 Planeten als Herren der Wochentage auszudrücken. Der Davidstern läßt sich so zerlegen, dass das sechseckige Mittelstück als vollkommenste Figur den Sabbat symbolisiert und die sechs Dreiecke
(die Spitzen) die Wochentage symbolisieren.

In der mittelalterlichen Bezeichnung „Magen David et Abraham“ (= Schild Davids und Abrahams) erscheint die Gottheit als „Schild“ oder Beistand Abrahams. Als verpätetes messianisches Symbol stellt der Davidstern das Sternbild der Fische dar,
 in dem der Messias erwartet wird. Christen sollten dies jedoch alles als uniblisch ablehnen!

Es gibt Stimmen, die besagen, in den Ring Salomos sei nicht das Hexagramm, sondern
möglicherweise das Tetragrammaton graviert.
Erst im 12. Jahrhundert erscheint der Begriff 'Magen David', aber damals wurde es noch nicht
mit einem Hexagramm assoziiert, sondern mit den Inskriptionen der 72 heiligen Namen, die
auf dem Schild angebracht gewesen sein sollen. (Exodus, 14:19-21 und später Psalm 67).

Die Anthroposophen behaupten, das Dreieck, das nach unten zeigt, stelle das weibliche Geschlechtsorgan, die Scheide,
dar und das Dreieck, das nach oben zeigt das männliche. Beide miteinander im Hexagramm zusammengefügt, stellten den Beischlaf oder die geschlechtliche Vereinigung dar; die Vereinigung der aktiven und passiven Kräfte der Natur.
Auf diese Weise gehörte das Hexagramm zu den Riten und Symbolen der sexuellen Anbetung Satans und zu den sexuellen Riten und Zeremonien des Baalkults (Nimrod, Semiramis, Astarté, Baal, Vénus (Aphrodite) und Bacchus.
(wo wir wieder zu den Tempeln Salomos kämen. Anm. d. Red.)

In der Alchimie symbolisieren die beiden Dreiecke das Feuer und das Wasser; zusammen stellen sie die Versöhnung dieser beiden Gegensätze dar.

Die älteste bekannte Verwendung des Hexagramms war ein Siegel des antiken Palästinas (6. Jahrhundert vor Christus).
Und 8 Jahrhunderte später wurde es in einer Synagoge in Kapernaum als angebracht.

Diese ersten Hexagramme waren jedoch vielleicht nur gezeichnete Ornamente.

Im Mittelalter tauchten Hexagramme oft an Kirchen auf, jedoch selten in Synagogen oder auf jüdischen Kultobjekten.
Es war die Menorah, die vor allem seit der Antike bis in die Post-Renaissance, als jüdisches Symbol diente und nicht der Davidstern.

Gershom Sholern schreibt in seinem Buch mit dem Titel „Der Davidstern“:

Das Zeichen des Hexagramms mit seinen beiden Dreiecken, die ineinander verschachtelt sind, trifft man bei vielen Völkern an und dann oft mit einem anderen Zeichen in Verbindung, nämlich dem Pentagramm. Das Siegel des Salomon ist ein Zeichen für Schutz und Zauberei. Nachweislich taucht es zum ersten Mal auf dem Kopf der grossen Hure „Ashtoreth“ (Astarte) als persönliches Zeichen auf. Anschliessend findet man es im Siegel eines gewissen „Jusua Ben Asa“, der aus der Zeit der antiken Könige stammt. (Ca. 600 vor Christus) vermutlich zur Zeit Jeremias.

Alfred Kolash (Das jüdische Buch der Hinterfragungen?) schreibt zum Davidstern:

„In der Antike wurde das Hexagramm auf den römischen Mosaiken ohne besondere Bedeutung zur Zierde verwandt.
Die älteste Verwendung in den Synagogen lässt sich auf 1800 Jahre zurückverfolgen, als der Stern, neben einem anderen 5armigen Stern erscheint (dem Pentagramm), und auf einem Hakenkreuz /Winkelkreuz auf einem Fries in der Synagoge
von Kapernaum.

Man muss anmerken, dass zur gleichen Zeit, als der Davidstern in Stein in dieser Synagoge erscheint, man ihn auch im islamischen Museum von Jerusalem antrifft.

Der Gebrauch des Hexagramms beschränkte sich allein auf die „praktizierte Kabbala“, eine jüdische Zauberei und Hexerei, die vermutlich aus dem 6. Jahrhundert vor Christus stammt. Zur Zeit des alten Testaments hing das jüdische Volk eine Mesusah (kleines Etui, das ein Stück Pergament beinhaltete, auf dem die Bibelstellen Deut. 6, 4 bis 9 und 11 geschrieben waren) an eine Seite der Haustür. Es war üblich, die Siegel des Salomon am Ende dieser Verse anzubringen, um gewiss
zu sein, dass Gott das Böse von dem jüdischen Hauses fernhalte, falls die Familie nicht alle Gebote des Sinai halten würde. Anders gesagt, dies war wie ein Amulett oder ein Talisman. Dieser Brauch der magischen Mesusah liesse sich sicherlich auf Babylon zurückführen, als das jüdische Volk dort im Exil war. Die Kabbala, eine geheimnisvolle Sekte des Judaismus trug dazu bei, dass der Davidstern beliebt wurde zum Schutz gegen die bösen Geister.

Wenn du den Davidstern oder das Hexagramm näher untersuchst, wirst du feststellen, dass er sechs Spitzen hat, sechs gleichschenklige Dreiecke bildet und im Innern ein Sechseck mit sechs Seiten bildet und so die Teufelszahl 666 darstellt, die auf das Tier in der Offenbarung hinweist.

Der Davidstern wurde von den Nazis in der Form eines gelben Sternes benutzt, zum Zeichen der jüdischen Schande.

Das Siegel des Salomon findet man in den magischen Auffassungen eines geheimen Hexenbuches, mit dem Namen:
„Der Schlüssel des König Salomon“.

Der Davidstern wird bei Voodoo-Zeremonien von den Männern getragen und das Pentagramm von den Frauen.
Das Siegel des Salomon wird in der Hexerei und dem Satanismus seit Jahrhunderten verwendet. Er wird oft als das mächtigste Zeichen im Okkultismus betrachtet und deshalb bei Fluch- und Schicksalsritualen verwandt. Bill Schnöbelen, der früher Satanist war, schreibt: „Für den Hexer ist das Sechseck ein mächtiges Instrument um Satan anzurufen.“

Es gibt keinen einzigen biblischen Beweis dafür, dass der sogenannte Davidstern ein Symbol sei, das Gott gegeben hat und dass es aus der Schrift stamme oder gar archäologisch nachgewiesen sei.

Im Gegensatz dazu gibt es zahlreiche Beweise dafür, dass der Davidstern aus dem Okkultismus stammt und auch heute da einen festen Platz hat.

Es stellt sich also die Frage, warum die Juden ihn als Symbol haben? Weil sich die Juden immer wünschten, die Heidennationen nachzuahmen und auch die Art, wie sie ihre Götter anbeten.

Wenn Sie einen Juden auf der Strasse anhalten, sei er messianisch, traditionell oder säkulär, egal, und Sie fragen ihn,
warum er den Davidstern trägt, wird er Ihnen sagen dass das jüdisch ist und dass er sich mit dem jüdischen Volk identifizieren möchte. Fragen Sie die Juden, wo der Stern herstammt und was er bedeutet, dann sagen sie, das ist ihnen gleich; für sie ist das keine Zauberei. Das ist offensichtlich nicht die beste Antwort für den, der in der Wahrheit wandeln möchte. Es wird gesagt, dass die Schlange das raffinierteste aller Tiere des Feldes gewesen sei. Satan liebt es geradezu die Wahrheit zu verdrehen und die verdrehten Dinge mit den reinen zu vermischen!

 

Zusammenfassung:

Der Davidstern ist das mächtigste satanische Symbol, das es gibt.

Er besteht aus zwei Dreiecken: Satan möchte mit Gott gleichgestellt sein. (Dualismus: gleiche Dreiecke, eins zeigt nach unten, eins nach oben) = gleiche Macht, nach oben und nach unten. Dies ist nicht das Zeichen der orthodoxen Juden: Sie haben dieses Symbol nicht geschaffen.

Das wahre Symbol von Israel ist nicht der Davidstern sondern die Menorah (der Leuchter).

Die Israeliten kennen den Ursprung dieses Sterns nicht; er kommt weder in der Bibel, noch auf der Jerusalemer Flagge vor, noch auf dem der Knesset; deren Symbol ist die Menorah (der siebenarmige Leuchter).
Das es Funde in der nähe des Tempels gab, ist auch nicht verwunderlich wenn man beachtet was Salomo um den Tempel erbauen ließ, nämlich Götzentempel für seine Frauen.