Die heilige Verzweiflung von Erweckung

Von Michael Brown

 
Und Jakob blieb alleine zurück und ein Mann rang mit ihm, bis der Tag anbrach.
(1. Mose 32,24) Jakob war ein Mann, der in zwei Welten lebte. Er wußte, was es hieß, sich auf Gott zu verlassen und er wußte, was es hieß, sich auf sich selbst zu verlassen.
Er konnte sein Vertrauen auf die übernatürliche Macht des Himmels setzen und er konnte sein Vertrauen in seine eigenen natürlichen Fähigkeiten setzen, indem er sich auf seine eigene Fertigkeit und Einfallsreichtum verließ. Sein ganzes Leben war es dasselbe
Muster: Wenn es keinen Weg gab, machte sich Jakob einen Weg – bis zu diesem Zeitpunkt.

Er kehrte in sein Heimatland nach mehr als 20 Jahren in Padan Aram zurück und er mußte das Territorium seines Bruders Esau durchreisen. Aber Botschafter waren gerade mit einem furchterregendem Wort angekommen: „Dein Bruder Esau kommt mit 400 Männern, um dich zu treffen.“

Dies könnte das Ende von Allem sein! Dies konnte das Abschlachten von Jakobs Frauen, Kindern und Konkubinen und Knechten bedeuten. Dies konnte der Tag der Katastrophe sein.

Schließlich waren die letzten Worte, die Jakob von Esau vor mehr als 20 Jahren gehört hatte, haßerfüllte, mordgierige Worte gewesen: „Die Tage der Trauer um meinen Vater nahen, dann werde ich meinen Bruder Jakob erschlagen.“ (1. Mose 27,41) Und Esau hatte mehr als zwanzig Jahre seinen Zorn und Groll gegen den einen, der sein Erstgeburtsrecht und seinen Segen gestohlen hatte, nicht zur Ruhe kommen zu lassen. Nun war die Zeit dies zurückzuzahlen – und er kam mit 400 Männern!

Jakob brütete einen Plan aus und arrangierte neun Geschenke tragende Gefolgsleute, um Esau den Weg entlang zu beschwichtigen, dann trennte er seine Frau und Kinder vom Rest des Lagers. Aber das war nicht genug. Irgendwie mußte Jakob erkannt haben, daß er am Ende seiner Möglichkeiten angekommen war und daß es da keine menschliche Lösung für dieses Problem gab, daß seine einzige Hoffnung in Gott war. Und so rang er im Gebet und weigerte sich, loszulassen, weil er nicht loslassen konnte. Loszulassen würde sicheren Tod bedeuten.

So konnte Jakob Stärke finden, indem er sich in einem „Alles-oder-Nichts-Ringkampf“ für Stunden ohne Pause engagierte. (Erinnere dich: Dieses war nicht die TV-Version eines professionellen Ringkampfes, sondern ein realer Kampf auf Leben und Tod.) „Ich werde dich nicht gehen lassen, bis du mich segnest! Ich kann dich nicht gehen lassen bis du mich segnest! Wenn ich von dir gesegnet werde, werde ich leben, meine Familie wird leben und deine Absichten für meine Nachkommen werden erfüllt werden. Wenn ich gehen lasse ohne den Segen, ist es vorbei und wir werden alle sterben.“ (Siehe 1. Mose 32,22–29)

Und so setzte sich Jakob gegenüber Gott und gegenüber Menschen durch und wurde an diesem Tag Israel. Wie Hosea von diesem heroischen Kampf schrieb: „Er kämpfte mit dem Engel und war überlegen, er weinte und flehte ihn um Gnade an. Er fand ihn in Bethel und dort redete er mit ihm.“ (Hosea 12,4) So erhielt Jakob den Segen und erfuhr eine persönliche Begegnung mit Gott – und das ist die Art, wie wir Erweckung bekommen. Es gibt es keinen anderen Weg!

 
Keine Abkürzungen zur Erweckung

Unsere Techniken werden es nicht bewirken, unsere Mittel werden es nicht, unsere Technologien werden es nicht, unser Ruf wird es nicht bewirken. Es gibt keine Abkürzung zur Erweckung. Keine Formel existiert, um eine Heimsuchung von Gott zu bekommen. Nur Gott kann den Regen senden! Warum fassen wir die Tatsachen nicht ins Auge? Sie sehen, daß ernsthafte Gläubige Jahrzehnte lang gefragt haben: „Warum haben wir keine Erweckung?“ Und für Jahrzehnte ist die Antwort immer dieselbe gewesen: Wir haben keine Erweckung, weil wir bereit sind ohne sie zu leben! Es ist wirklich so einfach. Wollen wir wirklich die Wahrheit hören?

Gott reagiert auf Hunger und Durst. Er füllt diejenigen, die ihre Not anerkennen, diejenigen, die leer und gebrochen sind, die an dem Punkt von Verzweiflung sind, die nach IHM auf die Art und Weise lechzen, wie Wild in der Wüste nach Wasser lechzt. Er beantwortet abhängige Gebete.

Was ER tut, ist niemals überflüssig oder unnötig. ER gibt den Blinden Sehvermögen, nicht den Sehenden. Er heilt die Kranken, nicht die Gesunden.

Er richtet die Niedrigen auf, nicht die Selbstgenügsamen. Er benutzt die Niemande und nicht diejenigen, die etwas sind. Bis jetzt haben wir zum größten Teil von uns selber gedacht, daß wir sehende, gesunde, selbstgenügsame Jemande sind – sogar während wir aktiv nach Erweckung gestrebt haben.

 
Es ist ein Unterschied, Erweckung zu wollen oder Erweckung zu brauchen

Unsere Gemeinden glauben, daß wir sicherlich Erweckung gebrauchen könnten. Schließlich gibt es noch immer mehr von Gott, was erfahren werden kann. Es gibt immer noch mehr Sünder zu erreichen, unser Volk könnte immer eine frische Berührung vom Himmel gebrauchen und es gibt immer mehr geistliche Kraft, die freigesetzt werden soll.

Sicher, wir wollen Erweckung. Aber wir brauchen Erweckung nicht. Das ist der Unterschied. Gott will uns an unserem Punkt von Not begegnen, nicht an unserem Punkt von Vorliebe.

Erweckung ist nicht eine attraktive Möglichkeit, mit der man spielt und sie dann gebraucht und wegwirft. Erweckung kommt dann, wenn alles andere fehlschlägt, wenn es klar wird, daß etwas von fundamentaler Wichtigkeit und Wert fehlt, wenn die Gemeinde göttliches Gericht verdient und die Welt göttlichen Zorns wert ist, wenn es keine Hoffnung für eine radikale, dauerhafte Veränderung gibt – sei es für die lokale Gemeinschaft oder die Nation – ohne eine ungewöhnliche, göttliche Intervention.

Erweckung ist Gottes radikale Maßnahme, um die Gemeinde in einem bestimmten Gebiet oder in einer bestimmten Zeit zurück zum Normalen zu bringen, bevor sie in geistliche Vergessenheit oder kulturelle Irrelevanz fällt.

Erweckung kommt, wenn wir realisieren, daß es entweder nur Erweckung oder Tod gibt, entweder Erweckung oder kontinuierliches Abfallen, Erweckung oder die Welt um uns herum geht in die Hölle. Starke geistliche Verpflichtung wird uns nur Teil des Weges dorthin bringen; wir müssen verzweifelt für eine Heimsuchung vom Himmel werden.

Doch wir wissen so wenig über Verzweiflung! In der Tat sind wir mehr wie Jakob, als wir bereit sind zuzugeben; wir werden nur zur Verzweiflung bewegt, wenn alle unsere eigenen natürlichen Strategien versagen. Wir verlassen uns auf die Salbung, aber wir verlassen uns auch auf unsere Talente. Wir verlassen uns auf Gottes Gnade, aber wir verlassen uns auch auf unsere Persönlichkeiten. Wir verlassen uns auf die Hilfe des Geistes, aber wir verlassen uns auch auf unsere Fähigkeiten zu überreden, zu organisieren, zu verwalten, zu überzeugen, zu motivieren, ja sogar einzuschüchtern. Und dann werden wir geistlich ein bißchen hungrig, ein bißchen frustriert, ein bißchen unzufrieden, ein bißchen trocken und wir schreien aus: „Gott sende Erweckung!“ Aber meinen wir das wirklich?

Winkie Pratney schrieb vor mehr als 20 Jahren: „Wir haben keine Männer und Frauen, die darauf vorbereitet sind, denselben Preis zu bezahlen, dieselbe Botschaft zu predigen und dieselbe Kraft zu haben, wie diese Erweckungsleute der Vergangenheit. Ohne diese entschlossenen Gläubigen kann die Gesellschaft nie verändert werden. Unser Anliegen ist vermittelnd, unser Gehorsam ist freiwillig, unser Mangel ist theologisch und kulturell gerechtfertigt. Ganz einfach, es kostet zu viel!“

Wir haben keine Erweckung, weil wir nicht glauben, daß wir Erweckung brauchen. Wir brauchen Essen und Trinken, um zu leben. Wir brauchen Schlaf, um zu überleben. Wir brauchen Geld, um die Rechnungen zu bezahlen. Wir brauchen ein Dach über dem Kopf, um uns vor den Elementen zu beschützen. Aber erkennen wir, daß wir Erweckung brauchen? Wenn wir das tun, werden wir verzweifelt werden. Heilige Verzweiflung ist der Schlüssel zur Erweckung.

Was ist der Unterschied zwischen Verzweiflung und „normalem“ Hunger? Verzweiflung ist Hunger am Punkt des Todes, der Hunger zu überleben inmitten einer Hungersnot und Dürre. Verzweiflung ist treibender, unstillbarer, dominierender Hunger. Verzweifelt hungrige Menschen tun verzweifelte Dinge. Ich finde es interessant, daß die Bedeutung für „Verzweiflung“ in meinem Wörterbuch mit Hoffnungslosigkeit und Rücksichtslosigkeit beschrieben ist!

Verzweiflung in ihrem destruktiven, hoffnungslosen Sinn ist das Maß von Hunger, der eine junge Mutter dazu treibt, ihr eigenes Kind zu essen. Es ist ein Hunger, der „kultivierte“, menschliche Wesen in niedrigste Tieren verwandelt.

In seinem heiligen Sinn ist Verzweiflung ein Hunger, der so intensiv ist, daß er alles konsumierend und dominierend ist, ein Hunger, der so machtvoll ist, daß er zu einem Engel – sogar, obwohl er erschöpft und knochenmüde von einem die ganze Nacht ringendem Kampf ist – sagt: „Ich werde dich nicht gehen lassen, bis du mich segnest!“

Also, was sucht Gott nun? Einen Hunger, der IHN nicht gehen lassen wird, weil er nicht gehen lassen kann, ein Hunger, der nicht aufgeben kann, denn Aufgeben heißt Sterben. Das ist Gotteshunger. Das ist geistliche Verzweiflung. Das ist der Schlüssel zu Erweckung.

 
Wie verzweifelt sind Sie?

Sind sie willig, verzweifelt zu werden? Haben sie jemals auf die Weise gebetet, wie Jakob gebetet hat? Wenn sie es tun, egal ob der Kampf eine Nacht oder zehn Jahre dauert, sie werden durchbrechen. Und um so länger der Kampf, um so tiefer die Verzweiflung, um so leidenschaftlicher die Fürbitte – um so herrlicher wird die Antwort sein!

Wie John Hyde, der Beter, an einen Freund schrieb: „Wenn das Herz richtig ist, kann Segen nicht vorenthalten werden, er kann nur verzögert werden, und solchen Segen zu verzögern bedeutet, daß er uns überwältigen soll, wenn er kommt.“

Schau auf die Pioniere der göttlichen Heilung während der letzten 100 Jahre. Viele von ihnen kämpften sich durch schreckliche Krankheiten, Tod und sogar Plagen, die ihre ganze Region ergriffen hatte, bevor sie die glorreiche Wahrheit von der Heilungskraft Gottes ergriffen hatten. Sie brachen durch, weil sie durchbrechen mußten.Evan Roberts betete um Erweckung in Wales 12 Jahre lang, er ließ nie einen einzigen Gottesdienst in seiner Gemeinde aus, weil er die Heimsuchung Gottes – wann und falls sie kam – nicht versäumen wollte. Dann, nach diesen ersten dutzend Jahren, betete er mit solcher Intensität und Qual, daß sein Vermieter ihn bat, sein Zimmer zu räumen. Und dann fiel das Feuer in Wales. Warum erwarten wir, daß es heute anders sein soll?

Es ist heilige Verzweiflung, die

   * uns befähigt, vom Himmel zu empfangen
   * Raum macht für eine Heimsuchung Gottes in unserem Leben
   * den Weg zu Gott frei macht.

Der Regen von Erweckung wird nicht auf ein Land ausgegossen werden, das es nicht aufnehmen kann. Gott wird nicht eine Flut von Herrlichkeit auf diejenigen senden, denen nur ein Tröpfeln willkommen sein wird, noch wird ER Ozeane von Segen auf jene ausgießen, die nur Vorkehrung für eine Tasse voll getroffen haben.

Fragen sie sich selbst: Wieviel Fassungsvermögen für Gott ist da in ihnen vorhanden? Wieviel Raum ist da für den Geist in ihrem Leben? Es geht hier nicht darum, „ein wenig Platz zu lassen für den Nachtisch“ nach einem luxuriösen Festmahl. Das ist eine Sache von „am Rande des Verhungerns gerettet zu werden“ und ernährt zu werden zurück zu voller Gesundheit und Stärke.

Ernsthaft und ehrlich: Wenn Jesus Ihre Gemeinde besuchen möchte, wieviel Zeit, Raum, Freiheit, Spielraum und Kontrolle würde ER haben? Würde ER es für notwendig finden durch die Hintertür der Versammlung zu kommen – eine Tür, die von einer kleinen Gruppe von hungrigen Fürbittern und verzweifelten Gemeindemitgliedern geöffnet wird – oder würden sie und ihre Leiterschaft die Haupttür weit öffnen?

Sind Sie wirklich hungrig nach dem Herrn? Aus gutem Grund predigte John G. Lake, daß die Absichten Gottes zustande kommen, wenn Ihr Herz und Verstand den wirklichen Schrei nach Gott bekommt und das wirkliche göttliche Gebet in Ihren Geist kommt und sich das wirkliche Verlangen nach Gott Ihres Wesens bemächtigt. Dann wird etwas geschehen.

„Ganz egal, was Ihre Seele begehren mag, wenn es der dringlichste Schrei Ihres Lebens wird – nicht die zweite, dritte oder vierte Sache, sondern das oberste Begehren Ihrer Seele und die Hauptsache wird, und wenn alle Kräfte und Energien Ihres Geistes, Ihrer Seele und Ihres Leibes sich ausstrecken und zu Gott um Antwort rufen, wird es kommen!“

 
Lassen Sie Erweckung den Ruf Ihrer Seele sein

Der Hunger der Seele eines Menschen muß befriedigt werden. Das ist ein Gesetz Gottes. Dieses Gesetz Gottes ist in der Tiefe des Geistes. Gott wird auf das Herz, das nach Ihm ruft, antworten. Gott wird der Seele, die bittet, antworten.

Das war der Schlüssel der mächtigen Ausgießung, die in der Azusa Street begann und der Hunger, der William Seymour zur Verzweiflung trieb. Nachdem er über die Lehre der Taufe mit dem Heiligen Geist von Charles Parham angefeuert worden war, gab sich Seymour selbst dem unablässigen, unvermindertem Gebet hin:

„Ich kam nach Los Angeles“, erzählte er, „und dort war der Hunger nicht weniger, sondern mehr. Ich betete: ‚Gott, was kann ich tun?‘ Der Geist sagte: ‚Bete mehr. Es gibt bessere Dinge, die man im geistlichen Leben haben kann, aber sie müssen mit Glauben und Gebet ausfindig gemacht werden.‘

‚Aber Herr, ich bete nun fünf Stunden pro Tag.‘ Ich erhöhte meine Stunden des Gebetes auf sieben und betete für mehr als 1 1/2 Jahre. Ich betete zu Gott, mir das zu geben, worüber Parham predigte, den wirklichen Heiligen Geist und Feuer und Zungen und Liebe und die Kraft Gottes, wie sie die Apostel hatten.“

Lake erzählt uns das Ende der Geschichte: „Gott hatte solch einen Hunger in das Herz dieses Mannes gegeben, daß, als das Feuer Gottes kam, es ihn verherrlichte. Ich glaube nicht, daß irgendein anderer Mensch in unseren Tagen eine noch wunderbarere Flut von Gott in seinem Leben gehabt hat, als Gott diesem lieben Freund gab, und die Herrlichkeit und Macht von einem wirklichen Pfingsten fegte über die Welt.“

Als Seymour in Lakes Versammlung von 10 000 Menschen predigte, erzählte John Lake: „Die Herrlichkeit und Kraft Gottes war auf seinem Geist und Menschen schüttelten und zitterten und schrien zu Gott.“ Das ist es, was wir in unseren Tagen wieder brauchen. Nichts weniger kann möglicherweise diese sündige, verirrte, untergehende Generation verändern. Nichts weniger kann den Trend wenden.

Werden Sie einer von diesen sein, die wie Jakob sich weigern werden, „gehen zu lassen“ bis Sie eine Begegnung mit Gott haben und Seinen Segen empfangen? Werden Sie wie einer von diesen sein, die wie die beharrliche Witwe fortfahren zu beten und nicht den Mut verlieren, klein beigeben oder aufgeben, bis die Antwort freigesetzt wird? (Siehe Luk. 18,1–8)

Werden Sie einer von jenen sein, die wie David Brainerd die Bürde des Herrn willkommen heißen werden? Es war Brainerd, der in seinem Tagebuch berichtete: „Wenn ich mich wirklich in Gott freue, fühle ich mein Verlangen nach IHM unstillbarer und meinen Durst nach Heiligkeit noch unlöschbarer. Oh, dieser angenehme Schmerz. Es bringt meine Seele dazu, zu Gott hin zu pressen.“

Es ist Zeit, den „angenehmen Schmerz“ von heiliger Verzweiflung zu umarmen und sowohl persönlich als auch gemeinschaftlich Jesus und Seinen Verheißungen zu ergreifen, bis die Antwort mit explosiver Wucht vom Himmel kommt. Die Fluten von Erweckung steigen überall um uns herum. Ungewöhnliche Dinge geschehen quer durch das Land. Aber es ist erst der Anfang!

Laßt uns nicht die Gelegenheit des Lebens versäumen, nun, wo sie hier ist und an die Tür klopft. Pressen sie hinein zum Herrn, während ER nahe ist. Suchen sie IHN wie niemals zuvor. Dies ist eine Stunde, in der ER gefunden werden kann. Wir mögen vielleicht nie mehr eine andere Chance wie diese für den Rest unseres Lebens haben.

Was mich betrifft, dies brütet Verzweiflung in der besten und hoffnungserfülltesten Bedeutung des Wortes aus. Und so werde ich durch Gottes Gnade tun, was auch immer nötig ist, getan zu werden, um diesen einzigartigen Moment in der Geschichte zu maximieren, ungeachtet der Kosten und der Konsequenzen. Die Tatsache ist, ich kann nicht anders handeln. Ich bin verzweifelt. Was ist mit Ihnen?

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