Evolution?

Denn obgleich sie Gott erkannten, haben sie ihn doch nicht als Gott geehrt und ihm nicht gedankt, sondern sind in ihren Gedanken in nichtigen Wahn verfallen, und ihr unverständiges Herz wurde verfinstert. Da sie sich für weise hielten, sind sie zu Narren geworden und haben die Herrlichkeit des unvergänglichen Gottes vertauscht mit einem Bild, das dem vergänglichen Menschen, den Vögeln und vierfüßigen und kriechenden Tieren gleicht. Römer 1,21-23



Wie alt ist die Erde, oder die Evolutonstheorie
Beispiel: Der Neandertaler

Johann Carl Fuhlrott (1803-1877) war Professor der Naturwissenschaften und Freimaurer. Er gehörte zur Elberfelder Loge „Hermann zum Lande der Berge", der er über 30 Jahre bis zu seinem Tod angehörte (Freimaurermagazin Humanität 2/2004).
Als 1856 bei Steinbrucharbeiten in einem Teilabschnitt des Düsseltals, dem Neandertal, eine Schädeldecke und ein paar Knochen in der Feldhofer Grotte gefunden wurden, legte man diese Fuhlrott vor, der sie kurzerhand zu Überresten eines „Urmenschen" erklärte. Die „größten Autoritäten der damaligen Gelehrtenwelt" widersprachen ihm heftig (Neue Deutsche Biographie, Berlin 1961). Trotzdem setzte sich seine Theorie durch, weil sie sofort von den Ideologen aufgegriffen und groß herausgebracht wurde; es war ein gefundenes Fressen für sie, weil sie wieder etwas gegen die Glaubwürdigkeit der Bibel gefunden zu haben glaubten. Doch schon 100 Jahre später stand fest, daß der Neandertaler kein direkter Vorfahr des Menschen sein kann. Heute wurde der Neandertaler endgültig durch die Kriminalwissenschaft beerdigt. Man möge ihn also genauso ruhen lassen, wie den Schneemenschen Yeti und das Ungeheuer von Loch Ness. Durch die Gen-Analyse hat jetzt nämlich ein Leipziger Forscherteam den Nachweis erbracht, dass im Neandertaler keine Gene des Menschen stecken. Es wurden die DNA von vier Knochenfunden aus dem Neandertal mit der DNA gleich alter Fossilien des homo sapiens verglichen. Es konnte keinerlei genetische Verwandtschaft festgestellt werden.
(DieWelt 16.03.04).





Die Evolution ist keine Wissenschaft, sie ist eine Religion!

Wissen die Evolutionisten eigentlich, dass die Erde Milliarden Jahre alt ist, oder „glauben“ sie es nur? Es gibt nämlich keinen wissenschaftlichen Beweis dafür, dass die Erde tatsächlich so alt sein könnte! Das Verfahren das heute angewandt wird um das Alter von Knochen oder Steinen herauszufinden, ist alles andere als glaubwürdig! Dabei wäre das Verfahren an und für sich gar nicht schlecht – bloss würde nur dann das Resultat der Forschung der Wahrheit entsprechen, wenn das Klima auf der Erde seit Milliarden Jahren immer dasselbe geblieben wäre! Auch wurden schon Teile von einem gleichen Knochen in verschiedene Labors zur Prüfung gegeben, bei welcher immer eine „Selbstschätzung“ des Alters mitgegeben wird. Dem einen Labor teilte man mit, man schätze es auf ca. 100`000 Jahre, und dem anderen es handle sich wahrscheinlich um einen ca. 1`000`000 Jahre alten Fund. Sehr bemerkenswert; es kamen dementsprechend die Befunde mit enormer Abweichung, jeweils in der Nähe der Schätzung! Dies bezeugt, dass die Wissenschaft in diesem Punkt alles andere als zuverläsig ist.

Der „Glaube“ also, an eine extrem alte Erde, hat als Teil der „Evolutionsreligion“ demnach absolut nichts mit Wissenschaft zu tun.

Die ganze Sache steht auf solch wackeligen, selbsterfundenen Beinen, dass wohl keine Bank auf solche Sicherheiten eingehen würde, würde es sich um einen Kauf handeln!

Und trotzdem wir dies in jeder Schule so gelehrt! Wie ist das möglich? Erziehen wir unsere Kinder absichtlich mit Lügen?
Oder sträubt sich die Menschheit einfach an einen Gott zu glauben der die Erde erschaffen hat? Ginge man nach der Bibel,
hat Gott die Erde vor ca. 6000 Jahren erschaffen. Also dürfte auch nichts älter als das sein.



Hier einige markante Fakten zum Thema, die gegen der Evolutions-Religion sprechen, und von keinem Wissenschafler wegdiskutiert werden kann:

Bevölkerung:

Die Bevölkerungswachstumsrate ist stabil seit es Aufzeichnungen gibt. Wenn man die gegenwärtigen ca. 6 Milliarden Erdenbewohner nach diesen Daten zurückrechnet, bekommt man ein Ergebnis von 4400 Jahren. So lange dauert es, bis sich 8 Überlebende einer Sintflut zu solch stattlicher Zahl vermehrt haben. Wenn die Menschen schon seit Millionen von Jahren diesen Planeten bevölkert hätten, gäbe es mittlerweile 150`000 Einwohner pro Quadratmeter.


Die Planeten verlieren Wärme:

Wenn sie bereits vor Milliarden von Jahren entstanden wären, hätten sie heute nicht mehr die Temperaturen im Innern, die Wissenschaftlich errechnet werden.


Der Planet Saturn verliert seine Ringe:

Ganz allmählich entfernen sich die Ringe des Saturn von ihm. Wenn der Planet auch nur Millionen Jahre alt wäre, hätte sich die Ringmaterie schon vor langer Zeit davongemacht.


Der Mond:

Auf dem Mond lagern sich in 10`000 Jahren etwa 3 Zentimeter Weltraumstaub ab. Astronauten haben dort nur 1,5 Zentimeter vorgefunden – genau das, was man nach ca. 6000 Jahren erwarten könnte. Des weiteren bewegt sich der Mond langsam von der Erde weg. Wenn er schon Millionen Jahre alt wäre, wäre er am Anfang so dicht an der Erde gewesen, wodurch derart extreme Meeresfluten verursacht worden wären, dass alles Leben auf Erden zweimal täglich ertrunken wäre.


Kometen:

Bei ihrer Reise durch den Weltraum verlieren sie konsant an Masse. Jeder Komet, der länger als 10`000 Jahre durch das Universum gerast ist, hat sich dann schon längst in Nichts aufgelöst.


Erdanziehung:

Das Magnetfeld der Erde wird schwächer. Aufgrund der gemessenen Reduktionsgeschwindigkeit könnte es heute auf diesem Planeten schon lange kein Magnetfeld mehr geben, wenn die Erde auch nur annähernd so alt wäre, wie Evolutionisten glauben.


Erdrotation:

Die Erdrotation vermindert sich mit einer Rate von einer eintausendstel Sekunde am Tag. Zurückgerechnet wäre die Rotationsgeschwindigkeit der Erde vor 1 Milliarde von Jahren, so schnell gewesen dass sie durch die dabei entstehenden Fliehkräfte aus der Bahn geschleudert worden wäre.


Der Öldruck:

Das Öl im Erdboden steht unter einem enormen Druck. Das Gestein, in dem es enthalten ist, ist jedoch porös. Wenn das Öl sich dort schon seit Millionen von Jahren befinden würde, hätte sich der Druck schon vor langer Zeit verflüchtigt.


Die ältesten Pflanzen:

Die ältesten, lebenden Pflanzen der Erde; Stachelpinien und Korallenriffe, haben ein Höchstalter von „nur“ etwa 4500 Jahren. Also warum nur existieren keine älteren Pflanzen, wenn es die Erde schon sein Millionen Jahren gibt?


Salz im Meer:

Der Salzgehalt der Meere, der zur Zeit 3,8% beträgt, müsste weit höher sein. Der gegenwärtigen Zuwachsrate gemäss, lässt sich errechnen, dass vor ca. 6`000 Jahren das erste Salz ins Meer gekommen sein muss.


Stalaktiten:

Stalaktiten in Tropfsteinhöhlen werden von Evolutionisten als Beweis für das Alter der Erde angeführt. Im Untergeschoss des Lincoln Memorial Gebäudes befinden sich jedoch Stalaktiten, die in weniger als 100 Jahren auf mehr als 1 Meter Grösse angewachsen sind.



Die Erkenntnisse, die beweisen, dass die Annahmen der Evolutionslehre falsch sind, mehren sich. Dennoch klammert sich der Evolutionist lieber in blindem Vertrauen an seine absurden Theorien, als den biblischen Schöpfungsbericht anzuerkennen.
Denn er weiss, dass eine Schöpfung einen Schöpfer voraussetzt, und mit DEM will er nichts zu tun haben!

Autor: Roland Odenwald

Oder Wussten Sie ...


Strömungsschichten gehen auf einem Kontinent immer in EINE Richtung

... das 1.000.000 weltweite Messungen der Strömungsrichtungen in Kreideschichten, die nur durch Meeresablagerungen entstehen und auf allen Kontinenten existieren, ergab, daß es immer nur EINE Strömungsrichtung je Kontinent gibt?
Wie kann dies ohne eine globale Flut (wie in der Bibel beschrieben) möglich sein?

... das Inkas gewisse Dinosaurier auf Tongefäße einritzten?
Hat die Bibel, die im Buch Hiob Dinosaurier beschreibt vielleicht doch recht?

... das ein im Bergwerk vergessener Hut nach 30 Jahren schon versteinert war, und heute in einem Australischen Museum zu sehen ist?
Könnte die Bibel mit ihren 6000 Jahre 'Naturgeschichte' doch recht haben? Wie schnell müsste die Evolution nach der Evolutionstheorie eigentlich gewesen sein?
T-Rex: Blutspuren noch in Knochen auffindbar!

... das man bei einem angeblich 65 Mill. Jahre alten T-Rex noch Blut im Knochen vorfand?
Sind Dinosaurier doch vor gar nicht so langer Zeit erst ausgestorben? Wie passt das ins Bild der Evolutionstheorie?

... das Evolutionisten heute wegen der Problematik, weil 100 Mutationen und 1000 Generationen zum Artwechsel mindestens benötigt werden - jedoch alles gleichzeitig laufen müsste, bereits von einer "ultraschnellen Evolution" sprechen?
Weist dies nicht bereits schon in Richtung Schöpfungswoche - auch wenn Evolutionisten dies abstreiten?

... das in einer einzigen Erdschicht verschiedene Variationen vorkommen, die laut Evolutionisten bzw. Evolutionstheorie aber nacheinander entstanden?
Wie soll dann die Evolutionstheorie stimmen können? Ist dies nicht ein Beweis, daß alle Lebewesen gleichzeitig lebten, jedoch heute sehr viele davon nicht mehr leben?
Insekten haben sich nicht geändert

... das unter den von Evolutionisten viele Millionen Jahre geschätzten Fossilien auch Seesterne und Insekten sind, die heute noch exakt genauso aussehen?
Könnte es sein, daß lediglich gewisse Tiere (wie die Dinosaurier) ausgestorben sind, und keine Evolution stattfand?

... das Hühner, die in Gruppen aufgeteilt und unterschiedlich ernährt wurden, nach bereits EINER Generation schon deutlich messbar unterschiedlich lange Därme hatten? Die mit tierischer Nahrung ernährten hatten gegenüber denen die rein pflanzlich ernährt wurden einen deutlich verkürzten Darm!
Könnte die Aussage der Bibel, dass im Paradies (Schöpfungsanfang) der Löwe sich tatsächlich vegetarisch ernährte, doch stimmen - ohne jegliche Evolution?

... das Pagageien in Neuseeland Schafe als Nahrungsmittel anfiehlen, weil sie nur eine von den Farmern gerodete Pflanzenart (wie Pandabären den Bambus) fressen? Als diese wieder angepflanzt wurden, hörten die Angriffe auf Schafe auf!
Gab es vielleicht am Anfang (Schöpfung siehe Bibel) statt einer Evolution von vornherein sehr viel mehr Pflanzen als heute, die auch Löwen und sonstigen "Fleischfressern" als Nahrung dienten, und diese nur aus der Not heraus ihre Verhaltens- und Ernährungsweisen änderten?

Hierbei empfehle ich die Bücher und Vorträge von:

Dr. Kent Hovind (
Audiobeiträge engl.bei Dr.Dino)
5teilige Seminarserie als Download
kostenlose DVD mit 5 Seminaren (deutsch)

Does God exist Serie 91 Video-Seminare in englisch.

Prof. Dr. Ing. Werner Gitt (
Audiobeiträge bei Sermon-Online)

Prof. Dr. Walter J. Veith  (
Audiobeitrag bei Amazing Discoveries 60MB)




 

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